Das Magazin „Rath International“ informiert über den Einsatz und die Wirkung von Mikronährstoffen. Neueste Nachrichten über alternative Naturheilverfahren, Studien mit Vitaminen und Berichte aus der Gesundheitspolitik bereichern das Magazin. Breiten Raum in der Berichterstattung nimmt die wissenschaftliche Arbeit von Dr. Matthias Rath ein. Über die Informationsarbeit vieler Berater in der Gesundheits-Allianz informiert das Magazin ebenfalls ausführlich.
Im Winter dreht sich oft alles ums Immunsystem und wie wir es bestmöglich unterstützen können. Zu den Mikronährstoffen, die für eine gut funktionierende Körperabwehr empfohlen werden, gehört auch Zink. Alles Wissenswerte über dieses bedeutende Spurenelement findet ihr im neuen Dr. Rath Gesundheitsbrief.
Darum geht’s:
Zink ist an vielen Körperprozessen beteiligt – von der Immunabwehr bis hin zur Hautgesundheit.
Die Anzeichen eines Zinkmangels können daher sehr unterschiedlich sein. Mögliche Symptome sind beispielsweise Hautprobleme, Haarausfall und eine erhöhte Infektanfälligkeit.
Gerade im Winter, wenn Atemwegsinfekte gehäuft auftreten, wird deutlich, wie wichtig ein ausgewogener Zinkhaushalt ist.
Alle bisher erschienenen Dr. Rath Gesundheitsbriefe findet ihr hier. Wenn euch die Themen gefallen, teilt den Link gerne mit Freunden, der Familie, Nachbarn oder Kollegen – für jeden ist garantiert etwas Interessantes dabei! Ihr habt Themenwünsche oder Fragen? Dann schreibt uns eine Nachricht!
Rath international 04/2025 Gesundheitsbrief Themen: Mikronährstoffe gegen virale Infekte; Herzschutz im Winter; Herz-App BodyXQ; Wie Nährstoffe unsere Gene beeinflussen
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat acht neue Mitglieder in den Ausschuss berufen, der die offiziellen Regierungsempfehlungen zu Impfungen erarbeitet, nachdem er zuvor alle 17 Mitglieder entlassen hatte. [Quelle: bbc.co.uk]
Kennedy begründete seine Neubesetzung damit, dass er »das Vertrauen der Öffentlichkeit in Impfstoffe wiederherstellen« wolle. Die von ihm neu benannten Mitglieder verpflichten sich, klare Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten zu verlangen, bevor sie Impfstoffe empfehlen. Bezeichnenderweise gehören zu den neu ernannten Mitgliedern auch Ärzte, die für ihre Skepsis gegenüber COVID-19-Impfstoffen bekannt sind, wie Dr. Robert Malone und Dr. Martin Kulldorff.
Zudem gab Kennedy für die Umstrukturierung Interessenkonflikte unter den bisherigen Ausschussmitgliedern an und erklärte, die Gruppe sei im Grunde zu einer »Stempeltruppe« für Impfstoffzulassungen verkommen. Wie er in einem Leitartikel des Wall Street Journal schrieb, weisen viele Mitglieder Verbindungen zur Pharmaindustrie auf, und hätte er nicht gehandelt, so bestünde für Präsident Trump bis 2028 keine Gelegenheit, die Zusammensetzung des Gremiums zu beeinflussen.
Weiter verteidigte Kennedy seine Entscheidung damit, dass die Vereinigten Staaten eine »Krise des öffentlichen Vertrauens« in ihre Gesundheitsbehörden erleben, die er nicht auf Fehlinformationen, sondern auf die Bevormundung durch die Regulierungsbehörden und einen Mangel an Transparenz bei der Entscheidungsfindung zurückführt.
In diesem Artikel auf unserer Webseite können Sie nachlesen, dass Kennedy von amerikanischen Medizinfakultäten verlangt hat, Ernährungslehre zu unterrichten, da sie sonst den Verlust von Bundesmitteln riskieren.