Fast ein Drittel der Briten, die mit der COVID-19 ›Delta‹-Variante sterben, sind vollständig geimpft

Die PHE-Analyse zeigt auch, dass weitere 7 der 42 Todesfälle bei Personen auftraten, die eine Impfstoffdosis 21 oder mehr Tage zuvor erhalten hatten. Zwar wird behauptet, Einzeldosen des COVID-19-Impfstoffs böten zumindest einen gewissen Schutz gegen das Coronavirus. Doch tritt die Sinnlosigkeit eines ausschließlichen Impfansatzes zur Überwindung der Pandemie deutlich darin zutage, dass sich die Delta-Variante inzwischen in 74 Ländern ausgebreitet hat und sich voraussichtlich zum weltweit dominierenden Stamm entwickeln wird. Die unvermeidlichen Mutationen, die auftreten, wenn sich das Virus an die aktuellen COVID-19-Impfstoffe anpasst, könnten dazu führen, dass die Weltbevölkerung gezwungen wird, noch weitere experimentelle Impfungen zu akzeptieren, möglicherweise sogar auf jährlicher Basis. Eine solche Strategie würde die Weltbevölkerung unweigerlich noch höheren Gesundheitsrisiken aussetzen, wobei schon heute viele Menschen angesichts der überstürzten Entwicklung und Einführung der aktuellen Impfstoffgeneration verständlicherweise besorgt sind.

Zukünftige Impfstoffe sollen in weniger als 100 Tagen entwickelt werden

Auf dem jüngsten G7-Treffen in Großbritannien haben die Staats- und Regierungschefs einiger der größten Pharma-Exportnationen der Welt eine Erklärung abgegeben, in welcher sie beabsichtigen, die Zeit für die Entwicklung und Zulassung zukünftiger Impfstoffe auf unter 100 Tage zu reduzieren. Mit der Behauptung, die aktuellen COVID-19-Impfstoffe seien ›sicher‹ – obwohl sie in weniger als einem Jahr entwickelt wurden, auf experimenteller Gentechnologie basieren und nur über eine Notfallzulassung verfügen – wischt die Erklärung ganz offensichtlich das Fehlen von Langzeit-Sicherheitsdaten beiseite. Ausdrücklich erwähnt und gelobt wird in dem Dokument stattdessen die Rolle des ›privaten Sektors‹ und der ›Industrievertreter‹. Natürlich sind diese Begriffe nichts anderes als Deckbegriffe für die multinationale Pharmaindustrie.

Wie Dr. Rath in seiner historischen Rede in Warschau im Jahr 2011 beschrieb, hat die Pharmaindustrie eine jahrhundertelange Tradition, den Profit über das Leben zu stellen. So gesehen, setzt die Entwicklung und ultraschnelle Einführung der experimentellen COVID-19-Impfstoffe diese unethische Tradition einfach fort. In den letzten Monaten häuften sich die Hinweise auf schwerwiegende Probleme, die nach der Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen auftreten. Dazu gehören Blutgerinnsel und andere gefährliche BlutkrankheitenHerzentzündungen bis hin zu Todesfällen.

Trotz dieser Risiken wird dem Gesamtmarkt für COVID-19-Impfstoffe ein Umsatz von 100 Milliarden Dollar und ein Gewinn nach Steuern von 40 Milliarden Dollar prognostiziert. Von den Pharma-konformen Mainstream-Medien stillschweigend übergangen, kam unterdessen eine von der US-Regierung finanzierte Studie kürzlich zu dem Schluss, dass die Risiken dieser Impfstoffe nicht angemessen offengelegt werden. Für die multinationale Pharmaindustrie ist das Verschweigen solcher Risiken natürlich überlebenswichtig. Eine noch größere Bedrohung für die Gewinne der Industrie stellt die Entdeckung dar, dass die Kombination von Vitamin C mit anderen Naturstoffen wichtige Mechanismen der Infektion mit Coronaviren hemmt. Insofern wird die Nachricht, dass die aktuellen Impfstoffe Anzeichen zeigen, unwirksam zu werden gegen neue Varianten des Virus, von den Pharma-Strategen in ein Argument verdreht, um eine jährliche Verabreichung von Auffrischungsdosen notwendig erscheinen zu lassen. Denn in der Welt des ›Pharma-Investmentgeschäfts mit der Krankheit‹ haben die von Gier getriebenen Interessen der Investoren von Pharmafirmen immer Vorrang vor der menschlichen Gesundheit.

https://www.dr-rath-foundation.org/2021/06/fast-ein-drittel-der-briten-die-mit-der-covid-19-delta-variante-sterben-sind-vollstaendig-geimpft/?lang=de

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